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Wer die Familie bei der Karriereplanung berücksichtigt, lebt zufriedener


Viele Personen berücksichtigen bei ihrer Karriereplanung ausserberufliche Bereiche wie Familie, persönliche Interessen und gesellschaftliches Engagement. Wie Berner Forschende des Instituts für Psychologie herausgefunden haben, berichten Personen mit einer stärkeren Berücksichtigung der Familienrolle bei der Karriereplanung über eine grössere Zufriedenheit mit ihrer Karriere und ihrem Leben allgemein. Ausserberufliche Orientierungen zeigten zudem keine negative Auswirkungen auf erzieltes Gehalt.

Personen unterscheiden sich darin, wie stark sie ausserberufliche Bereiche wie Familie, persönliche Interessen und gesellschaftliches Engagement bei Karriereentscheidungen und Karriereplanung berücksichtigen. Unklar war bisher, wie sich die Berücksichtigung von ausserberuflichen Bereichen auf den Laufbahnerfolg und die allgemeine Lebenszufriedenheit auswirken.

Ausserberufliche Orientierung führt zu mehr Karriere- und Lebenszufriedenheit

In einer Studie über einen Zeitraum von sechs Monaten mit über 500 Berufstätigen aus Deutschland haben Andreas Hirschi, Anne Herrmann, Noemi Nagy und Daniel Spurk vom Institut für Psychologie an der Universität Bern und der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW nun gezeigt, dass Personen, die familiäre Belange stärker in ihre Karriereplanung einbeziehen, über eine grössere Zufriedenheit mit ihrer Karriere berichten.

Eine stärkere Berücksichtigung von Familie, persönlichen Interessen und gesellschaftlichem Engagement hingen demnach auch mit einer allgemein höhreren Lebenszufriedenheit zusammen. Dabei zeigte sich, dass insbesondere eine stärkere Familienorientierung die grössten Effekte auf die Lebenszufriedenheit hatte. Zudem fanden die Forschenden heraus, dass Personen mit stärkeren ausserberuflichen Orientierungen nicht weniger Gehalt verdienen, als Personen, welche sich einseitiger auf ihre Karriere konzentrieren.

Keine wesentlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Bei der Familienorientierung und der Berücksichtung von gesellschaftlichem Engagement in der Karriereplanung waren keine Geschlechtsunterschiede zu erkennen. Jedoch berücksichtigten Frauen stärker Zeit für sich selbst und für persönliche Interessen bei der Laufbahngestaltung als Männer. Keine Unterschiede in ausserberuflichen Orientierungen fand die Studie zwischen jungen Erwerbstätigen zwischen 25 und 34 Jahren und älteren zwischen 50 und 59 Jahren.

Gegen die Idealvorstellung des sich aufopfernden Arbeitsnehmers«

In vielen Organisationen herrscht noch das Bild, dass ein idealer Mitarbeiter oder eine ideale Mitarbeiterin voll und ganz für die Arbeit lebt. Personen, die sich stark für ausserberufliche Bereiche engagieren, wird demgegenüber häufig nachgesagt, dass sie nicht über genügend Ehrgeiz für ihre Karriere verfügen – und dass dies negative Konsequenzen auf ihren Karriereerfolg hätte», sagt Andreas Hirschi. Die Studie zeigt jedoch, dass Personen mit stärkeren ausserberuflichen Orientierungen im erzielten Gehalt nicht benachteiligt sind. Zudem sind sie mit der Karriere und allgemein dem Leben zufriedener. «Die Resultate legen nahe, dass es sich insgesamt lohnt, bei der Karriereplanung aktiv ausserberufliche Aspekte wie Familie oder Freizeit einzubeziehen», so Hirschi.

Die Studie wurde in der Fachzeitschrift «Journal of Vocational Behavior» publiziert.

Quelle: http://www.unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2016/medienmitteilungen_2016/wer_die_familie_bei_der_karriereplanung_beruecksichtigt_lebt_zufriedener/index_ger.html

Eine neue Hochfrequenzstudie bekräftigt die Bedenken hinsichtlich der Handystrahlung

Dr. Joseph Mercola

72 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien konnten keine biologischen Auswirkungen des Gebrauchs dieser Gerätschaften – die für viele schier »lebensnotwendig« sind – finden. Aber 67 Prozent der unabhängigen, nicht von der Industrie finanzierten Studien erbrachten sehr wohl negative Effekte. Wer trägt das größte Risiko? Und was kann man tun, um sich selbst und seine Kinder zu schützen?

 

Im Mai 2011 erklärte die Internationale Agentur für Krebsforschung (englisch: International Agency for Research on Cancer, IARC), die zur Weltgesundheitsorganisation gehört, Mobiltelefone als »möglicherweise krebserregend« (Kategorie 2b). Diese Einstufung beruhte auf dem damaligen Forschungsstand. In der Pressemitteilung hieß es:1

»Dr. Jonathan Samet, der die Arbeitsgruppe leitete, wies darauf hin, dass ›die Beweislage bereits stark genug ist, um eine Schlussfolgerung und die 2b-Klassifizierung zu stützen … deshalb müssen wir einen Zusammenhang von Mobiltelefonen und Krebsrisiko im Auge behalten‹.

›Aufgrund der potenziellen Folgen dieser Einstufung und Erkenntnissen für die allgemeine Gesundheit‹, so IARC-Direktor Dr. Christopher Wild, ›ist es wichtig, weitere Studien über den langfristigen, intensiven Gebrauch von Mobiltelefonen durchzuführen.

Ehe entsprechende Informationen vorliegen, sollten Maßnahmen getroffen werden, die Strahlung bestmöglich zu reduzieren, indem man Freisprechanlagen oder Textnachrichten nutzt.‹«

Seit 2011 gibt es nun immer mehr wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die IARC-Klassifizierung hochgestuft werden muss. Beispielsweise forderte der schwedische führende Hirntumorforscher Dr. Lennart Hardell im Dezember 2014 die Hochstufung als Gruppe-1-Karzinogen:2

»Nach der Konferenz kamen weitere entsprechende Beweise zum Beispiel von der französischen CERENAT-Studie und unserer eigenen Gliom-Studie.

Unsere Forschungsgruppe stellte nach der Konferenz anhand der zusammengenommenen Ergebnisse unserer Studien von 1997 bis 2003 und von 2007 bis 2009 ein erhöhtes Risiko für akustisches Neurom durch den Gebrauch von Mobiltelefonen fest.

Andere Studien kamen zu ähnlichen Ergebnissen. Wir wandten die in den 1960er-Jahren in der Diskussion über das Lungenkrebsrisiko für Raucher verwendeten Bradford-Hill-Kriterien für Kausalität an.

Mit diesen Faktoren kamen wir zu dem Schluss, dass die Einwirkung von Hochfrequenzstrahlung/elektromagnetischen Feldern nach den IARC-Kriterien als Karzinogen der Gruppe 1 eingestuft werden sollte. Eine Petition soll nun diese Forderung stützen und die IARC veranlassen, diese Strahlung als eindeutig krebserregend zu erklären.«

Die neueste Hochfrequenzstudie ist ein Weckruf für alle, die die von Handys ausgehende Gefahr leugnen

Trotz solcher Erkenntnisse sind inzwischen Handys überall verbreitet und so normal geworden, dass die meisten Menschen gar nicht mehr die Frage stellen, ob sie es überhaupt benutzen sollen, und sie einfach den ganzen Tag am Körper tragen. Manche sind vorsichtig und verwenden Freisprecheinrichtungen oder schicken SMS, statt das Handy ans Ohr (und damit direkt ans Gehirn) zu halten, aber die meisten wollen einfach nicht glauben, dass die Risiken real sind.

Doch Wissenschaftler haben demonstriert, dass Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte alle möglichen Gesundheitsprobleme verursachen können, von Kopfschmerzen bis zu Hirntumoren – und dass kleine Kinder am meisten gefährdet sind. Klar: Einzelne Studien haben auch gar keine Auswirkungen festgestellt, aber die meisten davon waren von der Industrie finanziert, was die Glaubwürdigkeit der Ergebnisse freilich etwas fragwürdig macht.

Tatsächlich konnten 72 Prozent der von der Industrie finanzierten Studien keinerlei biologische Folgen aufgrund der Handystrahlung feststellen, während 67 Prozent der unabhängigen Studien (die nicht von der Industrie bezahlt wurden) sehr wohl biologische Folgen nachwiesen.3

Ein Beispiel: Im Jahr 1990, als es noch gar keine Industrie für private Mobiltelefone gab, konstatierten mindestens zwei Dutzend epidemiologische Studien an Menschen einen Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern (EMF) und/oder Hochfrequenzstrahlung (RFR, von englisch radiofrequency radiation) und schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen, unter anderen Leukämie im Kindesalter.

Und im Jahr 1997 gab es eine Senatsanhörung zum Thema RFR und Hirntumore. Die Verbindung von Hirnkrebs und Handynutzung hält sich hartnäckig, und immer mehr Studien stärken diesen Zusammenhang. Neue Teilergebnisse einer großen, von der US-Regierung finanzierten Tierstudie weisen darauf hin, dass die Strahlung von Mobiltelefonen bei männlichen Mäusen das Risiko für Herz- und Hirntumore erhöht.4,5,6,7,8

Bei Ratten, die Handystrahlung ausgesetzt waren, wurden Herz- und Hirntumore diagnostiziert

Die Studie führte das National Toxicology Program (NTP), ein im Jahr 1978 ins Leben gerufenes ressortübergreifendes Forschungsprogramm des Department of Health and Human Services (HHS), durch. Heute wird das NTP vom National Institute of Environmental Health Sciences (NIEHS) geleitet.

Um den Einfluss von Hochfrequenzstrahlung auf die Ratten zu messen, wurden die Tiere in speziellen Kammern platziert, in denen sie verschiedenen Strahlungsbelastungen ausgesetzt wurden – neun Stunden täglich, an sieben Tagen die Woche, von der Geburt bis zum Alter von zwei Jahren (die normale Lebenserwartung von Ratten). Verwendet wurden die Mobilfunk-Standardeinstellungen Codemultiplexverfahren (Code Division Multiple Access, CDMA) und Global System for Mobile (GSM).

Eine Kontrollgruppe wurde keinerlei Strahlung ausgesetzt. Unter den Testratten bekamen zwei bis drei Prozent der Männchen maligne Gliome (eine Form von Hirntumoren). In der Kontrollgruppe entwickelte kein einziges Tier Krebs. Interessanterweise wiesen die der Strahlung ausgesetzten Weibchen ein geringeres Krebsgeschehen auf als die Männchen – fast 75 Prozent weniger –, aber solche Geschlechtsunterschiede sind laut Experten in wissenschaftlichen Studien nicht selten.

Von den männlichen Ratten, die der höchsten Strahlung ausgesetzt waren, bekamen außerdem fünf bis sieben Prozent Schwannome (Nervenzellentumore) im Herzen. In der Kontrollgruppe trat dieses Problem gar nicht auf. Laut den Autoren der Studie waren diese Hirn- und Herztumore wahrscheinlich von der Ganzkörper-Handybestrahlung verursacht worden. Zwischen CDMA- und GSM-Frequenzmodulationen gab es keine signifikanten Unterschiede.

(Eine andere Studie stellte sogar ein noch größeres Hirntumorrisiko bei neueren 3G-Smartphones oder Mobiltelefonen mit dem Standard Universal Mobile Telecommunications System [UMTS] fest, obwohl deren Energie viel geringer ist. Das weist darauf hin, dass eine ähnliche Tierstudie mit 3G-Geräten ein noch höheres Tumorrisiko erbringen könnte.)

Die Testergebnisse sind umstritten

Die Studie wird dennoch für ihre Anomalien kritisiert, etwa die erhöhte Sterbeziffer unter den Kontrolltieren und die Tatsache, dass von ihnen keines Krebs bekam. In anderen NTP-Studien entwickelten durchschnittlich zwei Prozent der Kontrolltiere Gliome. Doch die Autoren warnen, dass man das Risiko, auch wenn es sehr niedrig ist, nicht ignorieren dürfe. Zudem weisen die Ergebnisse eindeutig auf einen dosisabhängigen Zusammenhang von Strahlung und Krebsrisiko hin. Das heißt: Je länger die Ratten der Strahlung ausgesetzt waren, umso höher war ihr Risiko.

»Angesichts der extrem hohen Anzahl von Leuten, die mobile Kommunikationsgeräte nutzen, hätte schon ein sehr geringer Anstieg der Krankheitsfälle aufgrund der von diesen Geräten ausgehenden Hochfrequenzstrahlung große Auswirkungen auf die allgemeine Gesundheit«, sagen die Wissenschaftler. Dr. Otis Brawley, medizinischer Direktor der American Cancer Society, merkte auch an, dass »der NTP-Bericht, der die RFR mit zwei Krebsarten in Zusammenhang bringt, einen Paradigmenwechsel in unserem Verständnis von Strahlung und Krebsrisiko markiert«. Dies bedeutete in der American Cancer Society eine Kehrtwende, hatte sie doch lange Zeit das Risiko geleugnet.

Dr. Christopher Portier, pensionierter Leiter des NTP, war daran beteiligt, dass die Studie in die Wege geleitet wurde. Er besteht ebenfalls darauf, dass die Geschlechtsunterschiede keine bloße Begleiterscheinung sind, sondern die Ergebnisse auf einen ganz klaren und kausativen Zusammenhang von GSM- und CDMA-Strahlung und Krebs unter den männlichen Ratten schließen lassen.

»Ich würde dies eine Kausalstudie nennen, unbedingt«, sagte er gegenüber dem Scientific American.9 »Sie kontrollierten in der Studie alles. Der Krebs war von der Strahlung verursacht.« Vorangegangene Studien stützen die Ergebnisse noch. Eine Studie etwa fand heraus, dass Personen, die vor ihrem 20. Lebensjahr mit der intensiven Nutzung von Mobiltelefonen begannen, mit Ende 20 vier- bis fünfmal häufiger Hirnkrebs hatten – verglichen mit Personen mit geringer Strahlungseinwirkung.10,11

Wie verursacht Hochfrequenzstrahlung Zellschäden?

Hochfrequenzstrahlung ist eine nichtionisierende Strahlung, das heißt, sie bricht chemische Verbindungen nicht auf. Nach den gültigen Richtlinien der Federal Communications Commission (FCC) glaubt man, sie produziere nicht ausreichend Hitze, um Gewebe schädigen zu können. Studien,12 die eine uneinheitliche Absorption von RFR und in den Hotspots um sechs Grad höhere Temperaturen nachwiesen, widerlegen diese Annahme jedoch.

Auf den FCC-Richtlinien beruhen die meisten Behauptungen über die Sicherheit von Handys. Aber RFR kann anscheinend auf andere Art und Weise Schäden verursachen. In einem kürzlich erschienenen Scientific American-Interview erklärte Dr. Jerry Phillips, Biochemiker und Direktor des Excel Science Center an der University of Colorado, wie lebende Zellen auf RFR reagieren.13

»Das Signal koppelt sich an diese Zellen, wenngleich niemand wirklich weiß, wie diese Verbindung aussieht. In der Folge auf diese Reaktion kann beispielsweise Kalzium Membranen passieren, oder es entstehen freie Radikale, oder die Expression der Gene in den Zellen verändert sich.

Plötzlich werden wichtige Proteine zu ungewöhnlichen Zeitpunkten an ungewöhnlichen Orten in ungewöhnlichen Mengen exprimiert. Das hat wiederum dramatische Einflüsse auf die Funktion der Zellen. Und einige dieser Veränderungen ähneln dem, was passiert, wenn Zellen sich von gesund zu bösartig entwickeln.«

Wenn Sie die Tatsache bedenken, dass Ihr Körper ein bioelektrisches Gebilde ist, ist es leichter zu verstehen, wie und warum es aufgrund von Mobiltelefonen zu biologischen Schäden kommt.14Zunächst einmal nutzt Ihr Körper Elektronen zur Kommunikation, und in jeder Zelle sind Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, und diese Mitochondrien können von elektromagnetischen Feldern beeinträchtigt werden. In der Konsequenz kommt es zu zellulären Fehlfunktionen. In den letzten Jahren wurden auch andere schädliche Mechanismen entdeckt.

Elektromagnetische Felder können Zellen und die DNA via zelluläre Stressantwort beschädigen 

Dr. Martin Blank, Special Lecturer und pensionierter Lehrbeauftragter im Fachbereich Physiologie und Zelluläre Biophysik an der Columbia University sowie ehemaliger Präsident der Bioelectromagnetics Society,15 fand im Laufe seiner Forschung heraus, dass elektromagnetische Felder (EMF) die Zellen und die DNA beschädigen, indem sie eine zelluläre Stressantwort hervorrufen. Er hielt auf der Konferenz des Commonwealth Club of California am 18. November 2010 unter dem Titel »Gesundheitliche Effekte elektromagnetischer Felder« einen informativen Vortrag.

Laut Blank reagiert die aufgewickelte Struktur der DNA sehr empfindlich auf EMF. Sie hat dieselben strukturellen Merkmale wie Fraktalantennen (elektronische Übertragung und Selbstähnlichkeit), und diese Eigenschaften sorgen dafür, dass die DNA stärker als anderes Gewebe auf EMF reagiert. Zudem ist keine Hitze nötig, damit solche DNA-Schäden auftreten.

Blank glaubt, dass der potenzielle Schaden durch die mobile Kommunikationstechnologie erheblich sein könnte, und viele von Experten geprüfte Studien stützen diese Vermutung. Eine im Jahr 2009 veröffentlichte Zusammenfassung16 von elf epidemiologischen Langzeitstudien etwa besagt, dass die Nutzung eines Mobiltelefons über zehn Jahre oder länger das Risiko für Hirntumore auf der Kopfseite, an der das Telefon normalerweise ans Ohr gehalten wird, erhöht.

Tausende von Studien über die biologischen Auswirkungen von EMF geringer Stärke wurden im BioInitative Report17 von 2007 und 2012 zusammengefasst. Beobachtet wurden Effekte aufs Immunsystem, auf neurologische und kognitive Funktionen und viele weitere. Eine andere bedeutende Studie18,19, die von der US-Regierung finanziert wurde, wurde im Jahr 2011 im Journal of the American Medical Association (JAMA) publiziert. Mit Hilfe der Positronen-Emissions-Tomografie (PET), die Veränderungen in Glukose aufzeichnen kann, stellten die Forscher fest, dass die Handystrahlung die Hirnzellen dazu bringt, vermehrt Glukose zu metabolisieren.

Da der Glukosestoffwechsel der Zellaktivierung entspricht, weisen diese Erkenntnisse darauf hin, dass die Strahlung Ihres Mobiltelefons einen genau definierten, messbaren Einfluss auf Ihr Gehirn ausübt. Insbesondere aktivieren Sie jedes Mal, wenn Sie das Handy an Ihr Ohr halten, künstlich Ihre Gehirnzellen. Ob diese vermehrte Glukoseproduktion direkt schädlich ist oder gar eine Kaskade von Problemen auslöst, ist noch unklar. Aber dass die Strahlung biologische Auswirkungen hat, ist unbestritten.

Spannungsgesteuerte Kalziumkanäle – ein »Master-Mechanismus«?

Vor Kurzem hat Dr. Martin Pall, emeritierter Professor der Biochemie und medizinischer Grundlagenforscher an der Washington State University, Beweismaterial dafür vorgelegt, dass die Aktivierung von spannungsgesteuerten Kalziumkanälen (VGCC, von englisch Voltage-Gated Calcium Channels) in den Zellen durch EMF geringer Stärke – wie etwa durch Mobiltelefone und andere mobile Geräte sowie WLAN-Stationen – ein wichtiger Mechanismus, ein »Master-Mechanismus« der biologischen Fehlfunktion ist.

Seiner Meinung nach kann die VGCC-Aktivierung in Zellen die seit Langem beobachtete Assoziation von EMF und vielerlei biologischen Veränderungen und gesundheitlichen Folgen erklären – etwa neuropsychiatrische, hormonelle und kardiologische Auswirkungen, Chromosomenschäden, verringerte Fruchtbarkeit, oxidativer Stress, veränderte Kalziumsignale, zelluläre DNA-Schäden, Ausfall der Blut-Hirn-Schranke, Melatoninabbau und Schlafstörungen. Pall dazu:

»Wir sind ganz klar an einem Punkt angelangt, an dem wir die seit 20 Jahren ständig wiederholte Behauptung der Industrie, derart niedrige EMF könnten keinen biologischen Mechanismus auslösen, widerlegen können. Die Industrie sagt, die auf elektrisch geladene Gruppen in der Zelle wirkenden Kräfte der EMF seien zu gering, um sich biologisch auszuwirken.

Doch die einzigartigen strukturellen Eigenschaften des VGCC-Proteins können nachweislich erklären, warum die Kräfte auf den Spannungssensor einer Zelle von EMF geringer Stärke zig Millionen Mal stärker sind als die Kräfte auf einzelne geladene Gruppen anderswo in der Zelle.

Sie sind vielleicht von geringer Stärke, aber bezüglich der VGCCs

können sie einen immens hohen Einfluss auf die Zelle haben. Darüber hinaus zeigten publizierte Studien, dass Wirkstoffe, die die Kalziumkanäle blockieren, die biologische Auswirkung von EMF hemmen oder zumindest sehr verringern. Das bestätigt, dass sehr wohl ein VGCC-Mechanismus auftritt.«

Eine Epidemiologin fordert neue Standards für Mobiltelefone

Dr. Devra Davis, Epidemiologin und Verfasserin des Buchs Disconnect, befürwortet verbesserte Mobilfunkstandards und -reglementierungen. Derzeit basieren die Standards der Federal Communications Commission (FCC) auf einem Konsumentenmodell, das der überwiegenden Bevölkerung nicht entspricht. In einem kürzlich erschienenen STAT-Artikel20 heißt es:

»Die derzeitigen FCC-Standards sind unrealistisch, weil sie auf einer Dummy-Kreatur namens Standard Anthropomorphic Man oder SAM beruhen, der größer als der durchschnittliche Mensch ist und deshalb mehr Strahlung verträgt als die meisten realen Menschen. ›SAM ist kein normaler Typ‹, schrieb Davis.

›Er rangiert bezüglich Größe und Körpermasse unter den Top 10 aller militärischen Rekruten des Jahres 1989. Er wiegt über 90 Kilogramm, allein sein Kopf ist fünf Kilo schwer, und er ist 1,87 Meter groß.

SAM ist nicht besonders gesprächig und nutzt sein Handy nicht länger als sechs Minuten am Stück.‹ Am Freitag [dem 27. Mai 2016] bekräftigte Davis ihre Forderung nach neuen FCC-Standards, die wirklich auf einer durchschnittlichen Person beruhen … ›Alle Eltern, die es für niedlich halten, ihren Kids ein kleines Handy in die Hand zu drücken, sollten sich fragen, ob sie ihnen eine Zigarette oder ein Glas Whiskey geben würden‹, sagte sie.«

Camilla Rees von ElectromagneticHealth.org sagt, es sei sogar fraglich, ob die FCC tatsächlich ihre eigenen Thermikrichtlinien durchsetzt.

»Wir wissen, dass die SAR-(Spezifische-Absorptionsrate-)Grenzen der FCC nur darauf ausgerichtet sind, vor potenziellen Hitzeschäden zu schützen, und weniger starke biologische Effekte nicht berücksichtigen, die aber ebenso wichtig sind. Es stellt sich jedoch die Frage, wie effektiv die FCC die Gefahren durch Wärmeeinwirkung regulieren, die sie selbst anerkennt. Manch einer glaubt, dass ein großer Teil der Mobiltelefone auf dem Markt die FCC-Grenzen bei Weitem überschreitet und eine bessere Kontrolle nötig ist, um die Bevölkerung zu schützen.«

Einer von vier Autounfällen wird von Handys verursacht

Nicht nur die RFR macht Mobiltelefone zur Gefahr. Sie spielen auch bei Autounfällen eine signifikante Rolle: Davon abgelenkte Fahrer sorgten allein im Jahr 2012 für 3300 Verkehrstote und 421 000 Verletzte.21 Im letzten Jahr berichtete der National Safety Council (NSC), dass der Gebrauch von Mobiltelefonen in den USA für 26 Prozent aller Verkehrsunfälle verantwortlich sei.22

Überraschenderweise gingen nur fünf Prozent aufs Konto von SMS-Schreibern. Das lässt darauf schließen, dass das Telefonieren mindestens genauso riskant, wenn nicht noch gefährlicher ist. Bei jugendlichen Fahrern spielen Handys bei Unfällen eine weitaus größere Rolle als bei Erwachsenen. Laut einem kürzlich veröffentlichten Bericht der American Automobile Association (AAA) gehen 60 Prozent aller Autounfälle, bei denen Teenager beteiligt sind, aufs Konto von SMS und anderen Ablenkungen.23

Jedweder Gebrauch von Handys und Smartphones, während man ein Fahrzeug lenkt, erhöht das Unfallrisiko, weil es die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Aufgabe – Blick auf die Straße, Hände am Lenkrad und die Gedanken beim sicheren Fahren – ablenkt. Tatsächlich haben Studien24ergeben, dass die Fahrleistung beim Gebrauch von Freisprecheinrichtungen genauso nachlässt wie ohne eine solche Einrichtung.

In den USA gaben 69 Prozent der Fahrer zwischen 18 und 64 Jahren zu, dass sie innerhalb der letzten 30 Tage während des Fahrens mit dem Handy telefoniert haben. Ein Drittel der US-amerikanischen Autofahrer liest oder schickt auch während des Fahrens SMS oder E-Mails – doppelt so viele wie zum Beispiel in Spanien. Etwas mehr als 30 Prozent der amerikanischen Fahrer sagen, sie würden niemals während des Fahrens das Handy benutzen. In Großbritannien sagen das 80 Prozent, in Deutschland und Frankreich etwa 60 Prozent.

Auch Fußgänger verletzen sich immer häufiger aufgrund der Handynutzung: Diese Zahl stieg seit 2010 um 35 Prozent. In den USA gehen schätzungsweise zehn Prozent der 78 000 Fußgängerverletzungen im Jahr 2012 auf das Konto von »Ablenkungen durch Mobilgeräte«.25 In diesem Fall haben Studien gezeigt, dass Textnachrichten weit gefährlicher sind als Telefonate während des Gehens.26

Lassen Sie sich nicht von der Industrie beeinflussen

Es ist wichtig, potenzielle Interessenkonflikte in den Medien zu erkennen und die Einstellung der Personen zu kennen, von denen Sie Ihre Informationen bekommen.

Viele Publikationen schrieben verantwortungsbewusst über die neue NTP-Studie an Ratten, darunter das Wall Street Journal,27 Scientific American,28 Mother JonesScience,29 Consumer Reports30 und andere in aller Welt. Die New York Times indes spielte die Erkenntnisse herunter und brachte ein Video zum Thema heraus, das in starkem Kontrast zu dem Video von Ryan Knudson vom Wall Street Journal stand.

Das überrascht kaum, wenn man bedenkt, wer die New York Times besitzt: Einer der größten Aktionäre ist der milliardenschwere Telekommunikationsmagnat Carlos Slim, der ein Vermögen mit Mobiltelefonen gemacht hat sowie Vorsitzender und Geschäftsführer der Telekommunikationsunternehmen Telmex und América Móvil ist.31

Dr. Joel Moskowitz von der University of California in Berkeley hat eine Tabelle erstellt – »Spin vs. Fact: National Toxicology Program on Cancer Risk from Cell Phone Radiation«32 –, mit der er aufzeigt, wie die Parteien die neue Studie an Ratten herunterspielen, indem er reine Meinungsmache (»spin«) und Fakten gegenüberstellt. In der aufgeregten Medienberichterstattung zu diesem Thema haben sich mehrere Publikationen als befangen erwiesen. Denken Sie daran, nicht immer alles für bare Münze zu nehmen, sondern sich immer gut zu informieren und auch zu schauen, welche Publikationen mit der Industrie in Verbindung stehen.

Wie schützen Sie sich vor Handystrahlung?

Letztes Jahr wurde ich von der New York Times33 für einen Artikel über die gesundheitlichen Risiken von mobilen Technologien interviewt. Im Artikel selbst wurde ich dann dafür kritisiert, dass ich Bedenken äußerte. Und der Redakteur fügte nachträglich sogar ein, ich sollte nicht als Informationsquelle herangezogen werden, weil »viele Experten ihn für seine Behauptungen über das Krankheitsrisiko und Behandlungsmöglichkeiten kritisieren«.

Doch die Jahre vergehen, und immer mehr Studien kommen zu dem Schluss, dass die Risiken der Hochfrequenzstrahlung real sind und dass wir beim Gebrauch von Mobiltelefonen und anderen mobilen Geräten Schutzmaßnahmen treffen müssen. Es ist wichtig zu wissen, dass Wissenschaftler dahingehend übereinstimmen, dass die Schäden erst nach einer Latenzperiode von rund zehn Jahren oder mehr auftreten. Da sie früher im Leben und länger der Strahlung ausgesetzt sind, tragen Kinder entsprechend das größte Risiko.

Internationale EMF-Forscher aus 39 Ländern richteten sich letzten Mai mit dem »International EMF Scientist Appeal« an die United Nations – mit der Bitte, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Den Vortrag hielt Dr. Martin Blank.34 Solange die Industrie und die Behörden die Sache nicht ernst nehmen, liegt die Verantwortung für die Sicherheit der Kinder bei den Eltern und den Schulen. Um Ihr eigenes Gehirn und das Ihrer Kinder zu schützen, empfehle ich Ihnen, die folgenden vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen:

  • Lassen Sie Ihr Kind kein Mobiltelefon verwenden.
    Außer in lebensbedrohlichen Notfällen sollten Kinder kein Mobiltelefon und keine anderen mobilen Kommunikationsgeräte benutzen. Kinder reagieren viel empfindlicher auf Handystrahlung als Erwachsene, weil ihre Schädelknochen dünner und ihr Immunsystem und Gehirn noch in der Entwicklung begriffen sind.
  • Halten Sie Ihren Handygebrauch auf einem Minimum.
    Schalten Sie Ihr Mobiltelefon öfter mal aus. Reservieren Sie es für Notfälle oder wichtige Angelegenheiten. Solange es angeschaltet ist, gibt es ununterbrochen Strahlung ab, auch wenn Sie es gerade nicht benutzen. Telefonieren Sie zu Hause und auf der Arbeit mit einem Festnetztelefon. Und falls Sie einen Anruf auf dem Handy bekommen, leiten Sie ihn möglichst auf ein Festnetztelefon um.
  • Reduzieren Sie den Gebrauch anderer mobiler Geräte oder schaffen Sie sie ganz ab.
    Genauso wie beim Handy sollten Sie sich auch bei anderen mobilen Kommunikationsgeräten fragen, ob Sie es wirklich regelmäßig benutzen müssen. Eine fest verkabelte Ethernet-Internetverbindung für Computer, Drucker und Peripheriegeräte ist nicht nur für Ihre Gesundheit besser, sondern auch deutlich schneller und sicherer. Meiden Sie alle Mobilgeräte, auch Smartwatches, die extrem viel Strahlung abgeben. Absolut töricht sind WLAN-Geräte direkt auf dem Körper.
  • Verwenden Sie Handys älterer Generationen.
    Falls Sie wirklich ein Handy brauchen, nehmen Sie ein älteres, das noch mit 900 Megahertz arbeitet. Diese Mobiltelefone sind während Telefonaten zwar nicht sicherer, aber wenigstens ein paar senden nicht ununterbrochen, wenn sie nicht benutzt werden. Ob Ihr schnurloses Telefon Strahlung abgibt, können Sie nur mit einem Elektrosmogmessgerät feststellen, und das muss auch die Frequenz Ihres Telefons erfassen können. (Mein Rat: Hochfrequenzmessgeräte, die bis zu acht Gigahertz erfassen, eignen sich für die meisten Handys.)
    Auch ohne Messgerät können Sie sich recht sicher sein, dass Ihr Telefon problematisch ist, wenn es die Aufschrift DECT trägt, das für »digitally enhanced cordless technology« steht. Vorsichtig müssen Sie auch bezüglich des Standorts der Basisstation sein, weil sie rund um die Uhr Signale überträgt, auch wenn Sie nicht telefonieren.
    Stellen Sie die Basisstation möglichst drei Räume entfernt von dem Zimmer auf, in dem Sie die meiste Zeit verbringen, und vor allem weit entfernt vom Schlafzimmer. Idealerweise schalten Sie die Basisstation nachts ab oder trennen sie vom Netz. Oder, noch besser, Sie reservieren Ihr schnurloses Telefon für Situationen, in denen es absolut unumgänglich ist. Ansonsten verwenden Sie ein Festnetztelefon.
  • Benutzen Sie Mobiltelefone nur in Gegenden mit sehr gutem Empfang.
    Je schwächer der Empfang ist, umso mehr Energie ist für die Übertragung erforderlich. Und je mehr Energie das Telefon braucht, umso mehr Strahlung gibt es ab. Benutzen Sie Ihr Handy am besten nur voll aufgeladen und bei gutem Empfang.
  • Tragen Sie Ihr Handy nie am Körper und legen Sie es nachts nie unter das Kissen oder in die Nähe des Kopfes.
    Packen Sie es am besten in die Hand- oder eine Tragetasche. Wenn Sie es in Ihren BH oder in die Hemdtasche in Herznähe stecken, fordern Sie Probleme geradezu heraus. Männer sollten es auch nicht in die Hosentasche stecken, wenn sie ihre Zeugungsfähigkeit bewahren wollen.
  • Glauben Sie nicht, ein Mobiltelefon sei sicherer als andere.
    So etwas wie ein »sicheres« Handy gibt es nicht. Die spezifische Absorptionsrate (SAR) für ein Mobiltelefon bezieht sich auf einen einzigen Risikofaktor, die Wärmewirkung. Sie ist aber kein Maßstab für biologische Sicherheit. Frequenzen, Peaks (maximale Sendeleistung), Pulsung und andere Signaleigenschaften wirken sich ebenfalls auf den Körper aus. Je länger man dem ausgesetzt ist, umso größer ist das Risiko. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, verwenden Sie fest verkabelte Verbindungen.
  • Nehmen Sie Rücksicht auf andere – viele sind sehr empfindlich für EMF/RFR.
    Manche empfindliche Menschen können die Strahlung von Mobilgeräten im selben Raum wahrnehmen, auch wenn sie gar nicht benutzt werden, aber angeschaltet sind. In Meetings, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Sitzungssälen oder an öffentlichen Plätzen sollte das Handy abgeschaltet sein, um andere vor Effekten der »Secondhand-Strahlung« zu schützen. Kinder sind empfindlicher – vermeiden Sie es, Ihr Smartphone in deren Beisein zu benutzen.
  • Verwenden Sie ein gut abgeschirmtes Headset mit Kabelverbindung.
    Dank Kopfhörern mit Verbindungskabel können Sie das Mobiltelefon weiter weg vom Kopf tragen. Ist es aber nicht gut abgeschirmt – was auf die meisten zutrifft –, kann das Kabel selbst als Antenne fungieren und Strahlung anziehen und diese direkt auf Ihr Gehirn übertragen.
    Das Kabel, das das Signal ans Ohr überträgt, muss also abgeschirmt sein. Bessere Headsets verwenden eine Kombination aus isoliertem Kabel und Luftschlauch. Sie funktionieren wie ein Stethoskop und übertragen den Ton als Klangwelle. Zwar gibt es noch immer Kabel, die abgeschirmt werden müssen, aber keines gelangt bis an Ihren Kopf.
  • Gehen Sie mit gutem Beispiel voran.
    Begrenzen Sie die Zeit, in der Leute mit Ihnen kommunizieren können, um die Strahlung von Handy und schnurlosen Telefonen zu minimieren. Die Genugtuung, wenn man ständig erreichbar ist, lohnt die ernsthaften Risiken der Strahlung nicht. Beziehen Sie Stellung und seien Sie Ihren Kindern ein Vorbild.
  • Helfen Sie bei der Aufklärung an Schulen mit.
    Bringen Sie vor Lehrervereinigungen und an Schulen die Belege für die Risiken durch Mobiltelefone vor. Da vonseiten der Regierungen nur schleppend Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden, sind solche Basisaktionen, die die Leute darüber aufklären, dass sie für verletzliche, empfindliche Menschen wie Kinder Verantwortung tragen, unerlässlich.

 

Verweise

International Agency for Research on Cancer, 31. Mai 2011, Pressemitteilung # 208

Lennart Hardells Blog

3, 20 STAT News, 27. Mai 2016, Sheila Kaplan

4, 9 New York Times, 27. Mai 2016

Epoch Times, 3. Juni 2016

Scientific American, 27. Mai 2016, Dina Fine Maron

STAT News, 27. Mai 2016, Megan Thielking

Mother Jones, 27. Mai 2016

10 Pathophysiology, 28. Oktober 2014 [E-Publikation vor Druck]

11 The Star, 12. November 2014

12 Proc Natl Acad Sci U S A., 2. Januar 2013; 110(1):58–63

13 Scientific American, 27. Mai 2016, Larry Greenemeier

14 Electromagnetichealth.org

15 Dr. Martin Blank, Biografie

16 Surgical Neurology, September 2009:72(3); 205–214

17 www.BioInitiative.org

18 JAMA, 23. Februar 2011; 305(8):808–813

19 CNN, 23. Februar 2011

21 CDC.gov, Distracted Driving in the United States and Europe

22 USA Today, 28. März 2015

23 WebMD, 1. Juni 2016

24 Journal of Safety Research 2009: 40(2); 157–164

25 Not Running a Hospital, 14. Dezember 2012

26 Gait & Posture, April 2012: 35(4); 688–690

27 Wall Street Journal, 28. Mai 2016

28 Scientific American, 30. Mai 2016

29 Science, 27. Mai 2016

30 Consumer Reports, 27. Mai 2016

31 Forbes, 15. Januar 2015

32 Safeemr.com, 30. Mai 2016

33 New York Times, 18. März 2015

34 EMFScientist.org

 

Originalartikel: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/dr-joseph-mercola/eine-neue-hochfrequenzstudie-bekraeftigt-die-bedenken-hinsichtlich-der-handystrahlung.html

Zu wenig Magnesium in der Ernährung kann drastische Folgen haben

Sarah Landers

Magnesium ist ein wichtiges Mineral, das unbedingt in Ihren Ernährungsplan gehört – und doch hört man nicht eben oft davon. Vermutlich wissen Sie, wie bedeutsam Kalzium oder Eisen für Ihre Gesundheit sind, haben aber keine Ahnung, dass der richtige Magnesiumspiegel eine entscheidende Rolle für die Gehirn-, Herz- und Muskelfunktion spielt.

Magnesium ist, so Ancient Minerals, lebenswichtig. Ohne Magnesium würden wir keine Energie produzieren, unsere Muskeln wären permanent angespannt, und wir könnten die Cholesterinmenge, die produziert und ins Blut transportiert wird, nicht regulieren. Auch für gesunde Knochen brauchen wir – neben Siliziumdioxid und den Vitaminen D und K – Magnesium.

Laut dem LifeExtension-Magazin nehmen schockierende 68 Prozent der Amerikaner nicht die empfohlene tägliche Mindestmenge Magnesium zu sich. Und ganze 19 Prozent nehmen nicht einmal die Hälfte der von der Regierung empfohlenen Tagesration zu sich.

Die Warnzeichen eines Magnesiummangels

Klingeln in den Ohren oder Hörverlust

Tinnitus, ein dauerhafter hoher Ton im Ohr, ist ein häufiges Symptom des Magnesiummangels. Mehrere Studien, die die Verbindung von einem gesunden Gehör und ausreichend hohen Magnesiumwerten untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass genügend Magnesium tatsächlich vor der Bildung freier Radikale schützt, die zu Hörverlust führen können.

Muskelkrämpfe oder -zittern

Ihre Muskeln funktionieren nur mit Magnesium. Ohne Magnesium würde sich Ihr Körper permanent im Stadium der Konvulsion befinden, und Ihre Muskeln wären nicht in der Lage, sich zu entspannen. Anzeichen für zu wenig Magnesium sind nervöses Zucken, Muskelkrämpfe und unwillkürliche Zuckungen der Beine beim Einschlafen.

Depressionen

Der Zusammenhang von niedrigem Magnesiumspiegel und Depressionen ist seit Langem bekannt, und seit über hundert Jahren behandeln Ärzte damit Gemütskrankheiten. Kürzlich fand eine Studie in einer psychiatrischen Klinik in Kroatien heraus, dass viele Patienten, die Suizidversuche hinter sich hatten, sehr niedrige Magnesiumwerte aufwiesen. Behandelt man Depressionen mit Magnesium, hat das gegenüber chemischen Medikamenten den unschätzbaren Vorteil, dass es keine Nebenwirkungen hat.

Gestörte Herzfunktion

Wegen der Wirkung von Magnesium aufs Herz kann ein Magnesiummangel zu Herzrhythmusstörungen führen. Und wenn das Herz nicht regelmäßig schlägt, kann das andere Komplikationen nach sich ziehen, zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Nierensteine

Manche Ärzte sagen, Nierensteine seien die Folge einen Kalziumüberschusses, andere glauben, der Hauptgrund sei eher ein Magnesiummangel. Magnesium unterbindet die Bildung von Nierensteinen, indem es verhindert, dass Kalzium sich mit Oxalat verbindet.

Magnesiumreiche Nahrungsmittel

Wenn Sie folgende Lebensmittel in Ihren Ernährungsplan einbauen, verhindern Sie einen Magnesiummangel:

  • Obst und Gemüse
    • Laut News Max liefern Früchte wie Bananen, Orangen, Kirschen, Ananas und Avocados viel Magnesium und haben darüber hinaus weitere gesundheitliche Vorteile.
  • Fisch und Meeresfrüchte
    • Makrelen und Garnelen sind besonders reich an Magnesium: 100 Gramm Makrele haben ca. 95 Milligramm Magnesium.
  • Milchprodukte
    • Milch, Butter, Käse und Joghurt liefern viel Magnesium: 100 Gramm Joghurt enthält 20 Milligramm Magnesium.
  • Schokolade
    • Wenn Sie Schoko-Fan sind, wird es Sie freuen zu hören, dass sie reich an Magnesium ist und die Laune hebt. 100 Gramm dunkle Schokolade liefern erstaunliche 320 Milligramm Magnesium.

 

Originalartikel: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/sarah-landers/zu-wenig-magnesium-in-der-ernaehrung-kann-drastische-folgen-haben.html

Logo_AgitanoDER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG: PSYCHOHYGIENE, WERTSCHÄTZUNG, EMPATHIE

Das Interview führte Oliver Foitzik, Herausgeber des Wirtschafts- und Mittelstandsmagazins AGITANO.

 

Der erste Schritt zum Erfolg: Reinigung des persönlichen Inneren.


Melanie Jochem
erklärt im Interview, wie sich das Innere auf den individuellen Erfolg auswirkt. Als In-Sight-Coach legt sie ihren Kunden nähe, dass man zunächst seine Gedanken ordnen soll, bevor man im nächsten Schritt sich mit den äußeren Faktoren beschäftigt. Es wird schnell klar, dass das Innere deutlich mehr Einfluss auf den Erfolg hat als angenommen. In ihrem Webinar beim Social Media Sommer-Camp 2016 lehrt sie den Zuschauern eine Taktik, wie man die Stellschrauben so feststellt, dass nur ein Ziel dabei herauskommt: Erfolg!

Wer erfolgreich denkt, erntet Erfolg – Interview mit Melanie Jochem


Hallo Frau Jochem, Sie arbeiten als In-Sight-Coach. Was können sich unsere Leser darunter vorstellen?

In-Sight bedeutet, den Blick nach Innen zu werfen. Dorthin, wo jeder von uns IST. Wir sind nicht im Außen, wir wirken nach Außen durch uns und unser Inneres. Als Coach lenke ich den Blick meiner Klienten genau auf diese Ebene, so dass sie lernen, sich selbst wieder zu sehen und die Kraft und das Potential aus sich selbst heraus zu erschaffen.

Wir gehen häufig davon aus, dass es die äußeren Umstände sind, die uns davon abhalten, z.B. erfolgreich oder auch glücklich zu sein. Aber habe ich kein Abbild meines Erfolgs oder meines Glücks in mir selber, so kann das auch nicht nach außen wirken und man bleibt darin verhaftet, Andere oder anderes anzuklagen. Wir geben damit ein großes Stück Verantwortung für uns selbst an andere ab. Und das führt häufig zu Schwierigkeiten.

Was ist der erste Schritt, um den Erfolg von innen nach außen zu projizieren?

Sich die Wirkmechanismen klar zu machen, die uns lenken. Die Neurowissenschaft hat bestätigt, dass die Kraft unserer Gedanken enorm und unser Gehirn emotional ist. Übertragen auf meinen Erfolg bedeutet das, wenn ich dreimal am Tag daran denke, dass der Erfolg doch jetzt endlich mal kommen müsste, ich habe doch schon so viel dafür getan (Anzeigen, Homepage, Flyer etc.), mein Inneres aber eher zweifelnd und mit Unruhe diese Gedanken unterstützt, konterkariere bzw. sabotiere ich mich selbst.

Das sind sozusagen die inkongruenten Botschaften, mit denen wir uns jeden Tag zu Hauf falsch programmieren. Da das in der Regel unbewusst abläuft, werden dann die äußeren Umstände für den eigenen „Miss“-Erfolg verantwortlich gemacht.

Sie werben mit einer „Gedanken-Challenge“. Wie kann man sich den Ablauf dieser Challenge vorstellen?

Die Gedanken-Challenge ist ein 4 Wochen-Programm, sich seine eigenen Gedanken überhaupt bewusst zu machen. Ganz häufig herrscht heilloses Chaos in unseren Köpfen. Die ganze Zeit denken und denken und denken bzw. reden wir mit uns selbst. Der erste Schritt ist, sich dieses Gedankenkarussel überhaupt bewusst zu machen, der zweite die Qualität der Gedanken einzuwerten. „Mein Kopf steht ja überhaupt nicht still und das was ich da „höre“ ist nicht gerade schön.“

Solche Äußerungen kamen überwiegend als Feedback zu der Gedanken-Challenge. Wir sind wie gefangen in uns selbst, dass wir gar nicht mehr in Lösungen, sondern nur in Problembewältigung denken.

Die Art wie wir denken ist ganz eng verknüpft mit einer emotionalen Grundhaltung. Und genau das Emotionale ist der Turbo der uns in beide Richtungen hineinkatapultiert. In die Richtung, in die ich will, dann habe ich es quasi gemeistert. Oder in die Richtung, in die ich nicht will. Nachdem dann die erste Ernte unsere kruden Gedanken eingefahren wird, hadern wir damit, zweifeln und wieder läuft das Gedankenkarussel an und wir beschenken uns mit ganz viel Aufmerksamkeit, nur leider wieder auf die falsche Sache. Das ist wie ein Selbstläufer, eine Art Teufelskreis, der einen unbewusst immer weiter abwärts drückt.

Im weiteren Verlauf der Challenge geht es darum, sich darüber klar zu werden, was stattdessen gewollt wird, um damit einen Perspektivwechsel einzuleiten. Diese schon automatisierten Gedankengänge müssen erst bewusst unterbrochen, neu programmiert werden, um dann wieder automatisch, aber zielführender ablaufen zu können. Das bedeutet, Arbeit an uns selbst im Sinne einer Psychohygiene. Unser Äußeres pflegen wir intensiv, egal ob Haus, Auto oder unseren Körper, aber wann haben Sie sich das letzte Mal Ihre Gedanken und Ihre Gefühle „gewaschen“?

Welche Grundpfeiler sollten niemals vernachlässigt werden, um den Erfolg seines Unternehmens zu erzielen?

Psychohygiene, Wertschätzung, Empathie und Leidenschaft für das, was ich tue sind für mich ganz wichtige Grundpfeiler unseres Selbst und darauf baut dann, wenn ich das möchte, auch mein unternehmerischer Erfolg auf. Ich halte nichts von schnellen Geschäften, unsauberen Aktionen oder das Wirtschaften in meine eigene Tasche. Ein wertschätzendes Miteinander im Einklang mit Natur und Umwelt bedeutet für mich Nachhaltigkeit.

Arbeit ist nicht alles und was bedeutet überhaupt Erfolg? Erfolg ist absolut individuell zu sehen und stellt für jeden etwas Anderes dar, nur machen wir uns auch darüber eher weniger Gedanken. Wir übernehmen eine pauschale gesellschaftliche Definition von Erfolg und machen diesen hauptsächlich monetär fest. Darüber hinaus vergessen wir, dass wir Menschen sind.

Es wird uns auch von der Gesellschaft eher gespiegelt, dass wir nur dann etwas wert sind, wenn wir einer Arbeit nachgehen, ansonsten sind wir Sozial-Schmarotzer, faul o.ä. Die Wertigkeit als Mensch, im Sinne des Grundgesetztes als ein mit Verstand und Sprachvermögen begabtes Lebewesen, ausgestattet mit einer Menschenwürde, die darin besteht, dass wir als geistig sittliche Wesen von Natur darauf angelegt sind, in Freiheit und Selbstbestimmung uns selbst zu bestimmen und in der Umwelt auszuwirken, lassen wir uns immer stärker nehmen. Wir übernehmen den Druck, der von Außen auf uns angesetzt wird, ohne ihn zu hinterfragen und uns klar zu machen, welche Kraft und welches Potential in jedem einzelnen von uns liegt.

Wie wirkt sich der „erfolgreiche Turbo im Inneren“ auf den Social Media Erfolg aus?

Wenn Sie abends Ihren Tag Revue passieren lassen und es Ihnen dabei richtig gut geht, Sie immer noch die Leidenschaft für Ihr Tun in sich spüren, energievoll sind und nicht ermattet auf die Couch sinken und erschöpft zur Fernbedienung greifen, um sich weiter von Außen berieseln zu lassen, haben Sie ganz viel erreicht. Wenn uns das, was wir tun schlaucht, kaputt macht, dann läuft etwas meiner Meinung schief. Natürlich darf ich auch mal geschafft sein.

Es geht hier viel mehr um die eigene Grundhaltung. Wenn ich im Blick habe, was in mir vor sich geht, wirkt sich das in allem aus, was ich mache, auch in meiner Social-Media-Arbeit. Kurz gesagt: ich komme anders rüber. Ich werde anders wahrgenommen. Gerade im Internet entscheiden Bruchteile von Sekunden darüber, ob wir auf dieser Seite verweilen und uns näher mit dem, was dort zu lesen oder angeboten wird, beschäftigen oder weiter surfen.

Was dürfen die Teilnehmer des Social Media Sommer Camps 2016 von Ihrem Webinar „Ein erfolgreiches Außen braucht ein erfolgreiches Innen“ am 19. Juli 2016, von 10:00 bis 11:00 Uhr, erwarten?

Ich stelle den Teilnehmern des Camps drei für mich sehr wichtige Erfolgsfaktoren vor. Wenn an diesen Stellschrauben gedreht, bzw. innere Arbeit an diesen Punkten geleistet wird, entsteht eine deutlichere Kongruenz und Stimmigkeit in und mit mir.

Wenn ein Politiker mal wieder etwas sagt und sie spüren genau, dass da etwas nicht stimmt, ist es mit dem Vertrauen in diese Person schneller hin als sie gucken können. Das gleiche gilt auch für uns, wenn wir uns am Markt zeigen. Je stimmiger und runder wir in uns sind, unsere eigenen Stolperfallen, Glaubensprägungen und Gedankenmuster aufgearbeitet haben, um so eher können wir den Erfolg in unser Leben ziehen. Das ist mein Anliegen, das klar zu machen und dabei auch konkrete Punkte vorzustellen, wie das umgesetzt werden kann.

Frau Jochem, vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß beim Social Media Sommer Camp 2016.

Das Interview führte Oliver Foitzik, Herausgeber des Wirtschafts- und Mittelstandsmagazins AGITANO.

Über Melanie Jochem

Erfolg, Social Media Sommer-Camp, Gründerinnen
“Ganz häufig herrscht heilloses Chaos in unseren Köpfen.” (© Melanie Jochem)

Seit über 7 Jahren arbeitet sie gezielt mit Menschen und insbesondere durch ihren psychotherapeutischen Hintergrund sind die Wirkmechanismen unseres Selbst immer klarer. Übertragen auf ihren Coaching-Bereich, in dem es nicht um Störungen an sich geht, sondern um die optimale Bewältigung der alltäglichen Belange, begeistert es sie immer wieder aufs Neue, wenn innerhalb von kurzer Zeit durch die gezielte Lenkung auf das eigene Innere schon spürbare Veränderung initiiert worden sind. Ein Webinar-Teilnehmer beschreibt sie wie folgt: „In meiner oberflächlichen “Melanie-Persönlichkeitsanalyse” stelle ich drei Indikatoren fest: Neugier – Lebenslust – gutes Selbstwertgefühl. Ihr Temperament passt zu Ihnen. Fazit: Ich finde Sie beeindruckend positiv.“

 

Das Interview ist hier veröffentlicht: Agitano Wirtschaftsforum Mittelstand

Zusammenschluss meiner verschiedenen Homepages

Bislang habe ich unter dem Dach der Heilpraxis Jochem, der MK Akademie und der MK Neuro-Coaching-Akademie meine Arbeit und meine Projekte verwaltet und beworben.

Um aber meine verschiedenen Fachgebiete und meine ganze Leidenschaft in meiner Arbeit endlich zu vereinen und unter einen Hut zu bringen, ist diese neue "Melanie-Jochem"-Präsenz entstanden.

Es ist also nicht wirklich etwas Neues, sondern nur ein Zusammenschluss unter einem neuen Logo. So entsteht mehr Transparenz, Du findest Dich in meiner Arbeit leichter und besser zurecht und erkennst schneller, ob ich Dir weiterhelfen kann oder nicht.
Du bist herzlich eingeladen, Dich hier auf der neuen Seite umzuschauen. Wenn Du Fragen hast, findest Du ganz viele Kontaktmöglichkeiten zu mir. Ich heisse Dich "Herzlich Willkommen" auf der Melanie-Jochem.de und in meinem "neuen Zu-Hause".

Start der Erstellung der neuen "melanie-jochem.de" Präsenz mit allen Höhen und Tiefen, die eine Neuprogrammierung so mit sich bringen.

Durchgearbeitete Nächte, Tippfehler und Konzentrationsschwächen bis hin zu kreativen Wort- und Bildschöpfungen.

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